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Alle nachstehend getroffenen Aussagen sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfah- rungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Aner- kennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf reinen Erkennt- nissen und Erfahrungswerten des Autors, von Heilpraktikern und Ärzten, welche die hier beschriebenen Verfahren einsetzen.
Diese Erkenntnisse wurden zusammengetragen durch bestätigende Laboruntersuchun- gen, Patienten- und Therapeutenerfahrungsberichte in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden und allgemein gesicherten wie anerkannten wissen- schaftlichen Schulmedizin  - noch  -  nicht geteilt werden.
Dem Interessierten soll keinesfalls suggeriert werden, dass alle hier genannten Indika- tionen oder Erkrankungen durch den Einsatz der beschriebenen Verfahren heilbar seien.

Bitte haben Sie auch dafür Verständnis, dass spezifische Indikationen aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden dürfen.

Cellsymbiosistherapie nach Dr. Heinrich Kremer

Dr. Heinrich Kremer hatte im Jahre 2003 nach 20-jähriger Forschung mit der Veröffentlichung seines Buches "Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin" 200 Fallstudien als Beweis vorgelegt, dass eine überwiegende Zahl an heutigen Krankheiten wie Krebs, Autoimmunerkrankungen, degenerativen Nervensystem- und Muskelerkrankungen, Immunschwächen, Alterserkrankungen und Allergien ihren gemeinsamen Ursprung in einer dauerhaft fixierten Störung der Zellatmung und Balancestörung des Immunsystems haben und sich daraus ein zwingend notwendiges wie logisches Therapiekonzept ergeben hat, dass die Mythen dieser Krankheiten als aufgelöst zu betrachten sind. Die Therapieerfolge, die damit erzielt werden, stellen einen unumstößlichen Beweis dar.

Neueste Forschungsergebnisse bestätigen das von Dr. Kremer entwickelte Zellsymbiose-Konzept: Alle Prozesse in den menschlichen Zellsystemen werden reguliert durch Informationstransfer mittels von den Zellen erzeugter Lichtquantenmodulation. Aus diesen Erfahrungen werden Konsequenzen für die therapeutische Praxis bei Krebs und anderen systemischen Erkrankungen begründet und konkrete Therapiekonzepte eingesetzt, wie z.B. Darmsymbioselenkung, Immunmodulation und Leistungsaufbau der Mitochondrien durch spez. Naturstoffe. Alle heutigen auftretenden, chronischen Erkrankungen können so behandelt werden, zumindest von der klinischen Symptomatik her verbessert werden.

Die heute bekannten chronischen Alterserkrankungen und Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises beruhen nach Postulierung des Dr. Heinrich Kremer immer auf funktionelle oder auch strukturelle Defekte in der Atmungskette der Mitochondrien. Da in einer Nervenzelle des zentralen und peripheren Nervensystems bis zu 5000 Mitochondrien enthalten sind, wirken sich die Defekte auch erheblich spürbarer aus. Dies kann man an den heute weit verbreiteten Erkrankungen des Nervensystems erkennen. Erkrankungen wie Depressionen, Pschychosen, Multiple Sklerose, Epilepsie, Parkinson, Alzheimer, u.v.m. erscheinen dadurch in einem neuen Licht!

Weitere ausführliche Informationen unter:

http://www.cellsymbiosis-netzwerk.de/Akademie

Die therapeutischen fünf  >>Tibeter<< ®

Die fünf >>Tibeter<< ® sind ein geschütztes Markenzeichen des Dachverbandes der fünf Tibeter, Wilhelmstr. 27 München, sie dürfen ausschließlich durch lizenzierte Trainer weitergegeben werden.

Die Fünf Riten können von jedermann/frau jeden Alters in zehn bis zwanzig Minuten täglich durchgeführt werden. Wie bereits Professor Dr. Robert Thurmann/USA erklärt, entstammen die Riten ursprünglich dem traditionellen Yoga-System. Es sind einfache klassische Hatha-Yoga-Stellungen. Sie wurden aus ihrer statischen Form gelöst und mit bewusster Atemlenkung in dynamische Bewegungsabläufe umgewandelt. Genauso wie das Surya-Namaskar – der klassische Sonnegruß, das der Raja von Aundh, nachdem er persönlich außergewöhnliche Erfahrungen damit erlebt hatte, in Indien, in seinem Hof sowie in den Schulen seines Fürstentums einführen ließ. Von dort verbreitete es sich über ganz Indien und gelangte schließlich zu uns in den Westen. Die Fünf Riten sind – ähnlich wie das Surya-Namaskar – ein fließender Bewegungszyklus, der sich aus einzelnen statischen Hatha-Yogastellungen zusammensetzt. Für mich liegt eines der Geheimnisse der erstaunlichen Wirkungen beider Übungsabläufe in der harmonischen Verbindung von bewusster Atemlenkung und geführter Bewegung.

Die fünf Tibeter stellen ein wirksames Mittel gegen den heute leider sehr verbreiteten Bewegungsmangel dar. Bewegungsmangel begründet oft die Erfolglosigkeit von Therapien. Hier wird das Gute mit dem Nützlichen verbunden.

Der Münchner Dachverband teilt folgendes mit:

Aus alten Texten geht hervor, dass die fünf >>Tibeter<< ® ein altes Geheimnis, eine Quelle der Erneuerung und Langlebigkeit sind: Sie steigern unsere Vitalität, aktivieren unser kreatives Potential und unsere Energie bis ins hohe Alter. Sie sind bei weitem mehr als Gymnastik oder Fitnesstraining – die körperlich Äußere Fitness, bewirkt In­nere Fitness – seelisch-geistiges Wohlbefinden.Trotz seiner Einfachheit haben die Übungen eine allumfassende körperlich belebende Wirkung – auf jede Zelle, auf jede Sehne, jeden Muskel, jedes Organ. Sie kräftigen und stabilisieren das gesamte Verdauungssystem. Das Herz wird gestärkt, der Blutdruck und die Blutzirkulation reguliert.Es wurde beobachtet, dass Übergewichtige abnehmen, körperlich und seelisch mehr Leichtigkeit und Beschwingtheit spüren, als Folge ein gesteigertes Selbstwertgefühl. Bei Untergewichtigen dagegen wird der Körper in seiner Ganzheit stärker, kräftiger, stabiler. Dass sich nach regelmäßigem Üben Appetit und  Essgewohnheiten von selbst ändern, berichten sowohl Über-, wie auch Untergewichtige, den jeweiligen Bedürfnis­sen ihres Körpers entsprechend.Bereits nach fünf bis zehn Minuten täglichen Übens fühlen Sie sich frischer, aktiver und unternehmungslustiger, körperlich beweglicher und lebendiger, geistig wach und klar.Die Übungen bewirken „Dynamische Entspannung“, die nach regelmäßigem Üben zu einer so genannten „entspannenden Dynamik“ im Alltagsleben führt. Bereits nach den ersten Runden wird das Prinzip des abwechselnden Dehnens und Streckens spürbar. Jeder Muskel, jede Sehne spannt und entspannt sich im rhythmischen Wechsel, was eine so genannte „dynamische Entspannung“ zur Folge hat.Die Kombination von fließender Bewegung und bewusster Atmung während des Übens fördert einen harmonischen Atemrhythmus. Die Dehnung der einzelnen Kör­perteile in verschiedene Richtungen in Verbindung mit bewusster Atmung fördert eine erhöhte Ausscheidung von Giften und Schlacken. Dabei sollte jeweils besonders auf komplette Ausatmung geachtet werden.Unser Atem wird vertieft, die Atemorgane gestärkt, das Nervensystem harmonisiert. Denn unser Atem, unsere Nerven, sowie unsere Emotionen und Gefühle beeinflussen sich gegenseitig. Ein- und Ausatmung kommen ins Gleichgewicht. Und das wiederum unterstützt unser körperlich, seelisch, geistiges Gleichgewicht.Die Übungen fördern die Elastizität der Wirbelsäule. Die Wirbelsäule mit dem Zent­ral-Nervensystem, als der Verlängerung des Gehirns, ist jener wichtige Kanal, von dem aus Energie über die Nerven an die Zellen und Organe des Körpers weitergeleitet wird. Stress wird abgebaut. Depressionen und die damit verbundenen körperlich, see­lisch, geistigen Symptome werden günstig beeinflusst.Nach längerem Üben wird die „geheime Pforte“ (siehe Übung die „Geheime Pforte öff­nen) am letzten Halswirbel aktiviert. Sie ist das Tor zu höherem Bewusstsein. Herz und Verstand, Körper und Geist, Intellekt und Intuition können wieder ins Gleichge­wicht kommen.Die fünf >>Tibeter<< ® durchbluten und aktivieren unser Gehirn. Die gesamte Funk­tion des Gehirns wird günstig beeinflusst. Die Kohärenz unserer Gehirnhälften wird erhöht. Die Ausschüttung unserer „Glückshormone“, der Endorphine, die bekanntlich unser Wohlbefinden steigern und unsere Stimmung heben, wird erhöht.Die sieben Chakren, die sich entlang unserer Wirbelsäule befinden, werden aktiviert, harmonisiert und untereinander ausgeglichen, gleichzeitig die Funktion der mit den Chakren verbundenen Drüsen und deren Hormonausschüttung.Auch Frauen mit massiven Wechseljahres-Beschwerden haben über sehr gute Erfolge berichtet, nachdem sie die fünf >>Tibeter<< ® eine Zeitlang regelmäßig geübt hatten, möglicherweise bedingt durch die Aktivierung und Harmonisierung der endokrinen Drüsen.Die Übungen aktivieren das Gedächtnis unserer Zellen, sowie gespeicherte Informa­tionen aus unserer DNA. Körpereigenes Wissen wird freigesetzt. Sie unterstützen uns, unseren Körper wieder mit unserem Bewusstsein zu verbinden, vorausgesetzt, dass wir uns einlassen, unseren Körper der universalen Lebensenergie zu öffnen, uns von ihr durchdringen zu lassen.Im Laufe der Zeit erfahren wir ein erhöhtes Wahrnehmungsvermögen, eine neue wache Klarheit. Wir bewegen unseren Körper freier, leichter, koordinierter. Ein gesundes Selbst-Vertrauen, das dem Gefühl von innerer Lebensfülle entspringt, ermöglicht uns, die Welt mit geschärften Sinnen, aus einer erweiterten Sicht zu  erleben.Die Übungen der fünf >>Tibeter<< ® sind die körperliche Ausgangsbasis zu einer ganzheitlichen Erweiterung unseres Lebens, zu einer neuen Da-Seins-Erfahrung. Der Schlüssel ist weder das „Machen“, noch das Erzwingen. Wir können es nur erlauben, indem wir uns öffnen und den Boden durch regelmäßiges Üben vorbereiten, unseren geistigen Horizont auszudehnen, unsere Bewusstheit zu erhöhen, unsere Herzensqualitäten zu entfalten.Doch die höchste Wirkung ist die unmittelbare Erfahrung, die sich hinter allen vordergründigen Wirkungen verbirgt. Es ist das letzte und wirkliche Geheimnis der fünf >>Tibeter<< ®. Ich gehe heim, um innerhalb meines Körpers – im Herzen meines Da-Seins – mir selbst zu begegnen und mich dort mit meinem Selbst, mit meinem innersten Wesenskern wieder zu verbinden…